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Auf meinem Blog veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu den Themen Gesundheit, Wellness und komplementäre Wege

Ashwagandha

Ashwagandha (Withania somnifera)

Ashwaghanda

Ashwaghanda

Ashwagandha (Withania somnifera), auch Indischer Ginseng oder Schlafbeere genannt, findet man in jüngster Zeit immer häufiger in verschiedensten Beiträgen.
Deshalb lohnt sich einmal ein genauerer Blick auf dieses Kraut, das in der ayurvedischen Gesundheitslehre seit langer Zeit einen festen Platz einnimmt – z.B. als Tinktur, Pulver, Salbe, Tee oder Sirup.

Das Wort Ashwagandha kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Geruch des Pferdes“, was den Geruch und die Wirkung der Pflanze beschreiben soll.

Der Strauch gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und kommt überwiegend in Afrika und Teilen Asiens vor, wird aber auch in Griechenland und Spanien angetroffen.

Die hohe Konzentration der Withanolide (pflanzliche Steroide) bewirkt die eigentliche gesundheitliche Wirkung. Und hiervon in höchster Konzentration in der Wurzel der Pflanze. Das ist der Grund, warum das Ashwagandha-Extrakt vor allem aus den Wurzeln gewonnen und in Kapsel- oder Pulverform angeboten wird.

 

Ashwagandha: Anwendung und Wirkung

Ashwagandha wird schon seit Jahrtausenden in der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda angewendet und die Wirkung der Heilpflanze wurde in einigen Studien untersucht.

Anwendungsgebiete

  • Angst und Stress

Ashwagandha ist ein Adaptogen. Adaptogne sind Pflanzenstoffe, die dem Körper ermöglichen, besser mit körperlichen und psychischen Stresssituationen umzugehen. In Studien konnte ein positiver Effekt auf das Stresshormon Cortisol nachgewiesen werden.

  • Depression

In der ayurvedischen Medizin wird Ashwagandha vor allem gegen Depressionen eingesetzt. Dazu gibt es Vermutungen, dass nach Einnahme von Ashwagandha bestimmte Rezeptoren im Gehirn sensibler auf das Glückshormon Serotonin reagieren.

  • Immunsystem

Ashwagandha lässt eine entzündungshemmende ebenso wie eine Stress ausgeglichende Wirkung vermuten.

  • Schlaf

In Studien wurde durch die Einnahme von Ashwagandha eine Verbesserung des Tiefschlafs und eine Verkürzung der Einschlafzeit nachgewiesen.

  • Konzentration

Eine Studie zeigte bei den Teilnehmern eine verbesserte Konzentration.

Hat Ashwagandha Nebenwirkungen?

Ashwagandha gilt als sehr sichere Heilpflanze und wird meist gut vertragen.

Bei Einnahme größerer Mengen wurden Beschwerden, wie Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit beobachtet.

 

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Safran – das klassische Superfood

Safran – das klassische Superfood

Safran

Safran ist ein aromatisches Gewürz mit einer dunkelroten Farbe. Es wird aus den feinen Fäden des Safrankrokus (lat. Name Crocus sativus) gewonnen. Ursprünglich stammt Safran aus dem Iran, Griechenland, Marokko und Spanien. Er wird erhitzt und geröstet, um seinen vollen Geschmack zu entfalten. Aber das exotische Gewürz weckt nicht nur die Sinne.

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Was ist Beta-Glucan und wie beeinflusst es die Darmgesundheit?

Was ist Beta-Glucan und wie beeinflusst es die Darmgesundheit?

Beta Glucan

Beta Glucan / Quelle Zinzino

Beta-Glucane – ein hochtrabendes Wort für eine Art von löslichen Ballaststoffen. Sie bestehen aus Zuckermolekülen (Polysacchariden), die in den Zellwänden von Bakterien, Pilzen, Hefe, Algen, Flechten und Pflanzen vorkommen. Beta-Glucan kommt in Lebensmitteln vor: Haferflocken sind reich an Ballaststoffen, die Beta-Glucane beinhalten – ebenso wie Weizen, Vollkorn, Seetang, Algen und Shiitake-Pilze. Beta-Glucane werden für ihre zahlreichen gesundheitlichen Vorteile gerühmt, von der Unterstützung der Darmgesundheit bis zum Immunsystem. Deshalb enthalten viele Nahrungsergänzungsmittel Beta-Glucane. Unser Körper kann nämlich selbst keine herstellen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Beta-Glucan

Lösliche Ballaststoffe, wie Beta-Glucane, zersetzen sich bei ihrem Weg durch den Magen-Darm-Trakt sehr leicht zu einer gelartigen Substanz. Dadurch kann Nahrung weniger schnell passieren und die gesamte Verdauung wird verlangsamt, was dabei hilft, Nährstoffe besser aufzunehmen und die Blutzuckerwerte stabil zu halten. Unlösliche Ballaststoffe bleiben hingegen ganz.

Nahrungsergänzungsmittel mit Beta-Glucanen und mehr Ballaststoffe in der Ernährung

Pilze sind eine wunderbare Beta-Glucan-Quelle. Sehen Sie sich nur die Auswahl an: Shiitake, Maitake, Reishi, Tramete, Austernpilze, Spaltblättlinge und Enoki. Aber man muss seinen Teller nicht mit diesen nährstoffreichen Fungi füllen, um die unglaublichen Gesundheitsvorteile von Beta-Glucanen genießen zu können.

Als Gesellschaft nehmen wir alle einfach nicht genug Ballaststoffe zu uns. Aber wieviel Beta-Glucan sollte man täglich zu sich nehmen? Das Ziel liegt bei 30 g pro Tag, aber Aufzeichnungen zeigen, dass wir im Durchschnitt nur halb so viel essen. Es ist wichtig für unsere Verdauung und unser allgemeines Wohlbefinden, unsere Ballaststoffzufuhr zu verstehen und Beta-Glucane in unsere Ernährung zu integrieren.

Eine gute Möglichkeit ist die ganz natürliche, ballaststoffreiche1). Mischung von ZinoBiotic+. Sie enthält Beta-Glucane aus Haferflocken, Inulin und Fructo-Oligosaccharide (FOS) aus Chicoréewurzel, Flohsamenschalen, Guarkernmehl aus indischen Guarbohnen und resistente Stärke aus Mais, grünen Bananen und Kartoffeln. Das alles hilft, die Darmgesundheit zu unterstützen, den Cholesterinspiegel2) und das Mikrobiom auszugleichen, die Darmfunktion3) zu verbessern und Blutzuckerspitzen4) nach den Mahlzeiten zu reduzieren.

Acht Ballaststoffe (wie es sie sonst nicht auf dem Markt gibt) werden vom Körper aufgenommen und im Darm fermentiert, wo sie die guten Bakterien „füttern“, damit sie den weniger guten Bakterien zahlenmäßig überlegen sind. Der Ballaststoff-Mix macht außerdem länger satt und reduziert ein aufgeblähtes Gefühl. ZinoBiotic+ ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Ballaststoffen, das positive Auswirkungen auf den gesamten Körper hat – von Kopf bis Fuß.

* These statements have not been evaluated by the Food and Drug Administration. This product is not intended to diagnose, treat, cure, or prevent any disease.

References

1 A claim that a food is high in fiber, and any claim likely to have the same meaning for the consumer, may only be made where the product contains at least 6 g of fiber per 100 g or at least 3 g of fiber per 100 calories.
2 Beta glucans contribute to the maintenance of normal blood cholesterol levels. The claim may be used only for food which contains at least 1 g of beta glucans from oats, oat bran, barley, barley bran, or from mixtures of these sources per quantified portion. In order to bear the claim, information shall be given to the consumer that the beneficial effect is obtained with a daily intake of 3 g of beta glucans from oats, oat bran, barley, barley bran, or from mixtures of these beta glucans.
3 Oat grain fiber contributes to an increase in fecal bulk. The claim may be used only for food which is high in that fiber as referred to in the claim HIGH FIBER as listed in the Annex to Regulation (EC) No 1924/2006.
4 Replacing digestible starches with resistant starch in a meal contributes to a reduction in the blood glucose rise after that meal. The claim may be used only for food in which digestible starch has been replaced by resistant starch so that the final content of resistant starch is at least 14 % of total starch.

 

Sind Sie wirklich so gesund, wie Sie glauben?

Sind Sie wirklich so gesund, wie Sie glauben?

Sind Sie wirklich so gesund wie Sie glauben?

Sind Sie wirklich so gesund wie Sie glauben?

Keine Sorge! Das ist die Preisfrage und es ist kein Geheimnis, dass unser moderner, hektischer Lifestyle uns dazu verführt, in Sachen Ernährung oft den einfachsten Weg zu gehen. An jeder Ecke sprießen die Fast-Food-Ketten aus dem Boden und im Supermarkt stapeln sich die hochverarbeiteten Fertiggerichte, die uns nach einem anstrengenden Arbeitstag rasche Abhilfe bei Hunger versprechen. Und wenn man sich bewusst gesund ernähren möchte, ist das gar nicht so einfach: Die sogenannten „gesunden Lebensmittel“ sind leider nicht mehr so nährstoffreich wie früher – ziemlich unfair.

Dass wir selten genug Zeit haben, gesunde und nährstoffreiche Mahlzeiten zu kochen, trägt immer mehr dazu bei, dass unser Körper nicht mehr in Balance ist. Heute haben sich selbst die leidenschaftlichsten Couch-Potatos damit abgefunden, dass Bewegung ein notwendiges Übel ist. Unsere Welt sieht sich mit immer neuen Naturkatastrophen konfrontiert – gleichzeitig wächst unser kollektives Verständnis, dass jeder seinen Beitrag leisten muss, um unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Dazu gehört der Verzicht auf übermäßigen Fleischgenuss für uns und unseren Planeten. In den meisten Restaurants gibt es mittlerweile Optionen für Flexitarier und in Haushalten auf der ganzen Welt ist ein vegetarischer Tag schon Gewohnheit.

Was unsere individuelle Gesundheit und unser Wohlbefinden angeht, können gesundes Essen und regelmäßige Bewegung aber nur bedingt helfen, unseren Körper wieder in Balance zu bringen. Viele von uns essen regelmäßig Meeresfrüchte, viel Obst und Gemüse und nehmen sogar Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel mit Fischöl. Das ist aber oft nicht genug.

Nicht alle Nahrungsmittel sind gleich

Wir müssen uns das große Ganze ansehen – schließlich gibt es nicht nur einen Faktor, der uns von einer gesunden Lebensweise abhält. Die sogenannten Vorteile moderner Lebensmittelverarbeitung sind zum Beispiel ein Übeltäter. Natürlich ist es gut, wenn unliebsame Aromen, Gerüche und Schadstoffe eliminiert werden, aber das geht leider auf Kosten der natürlichen Antioxidantien und Vitamine in unseren Lebensmitteln. Wenn Sie das nächste Mal Olivenöl kaufen, denken Sie daran: nicht alle Olivenöle sind gleich.   Sehen Sie sich das Etikett genauer an und achten Sie darauf, ein kaltgepresstes, extra natives Olivenöl zu kaufen. Im Gegensatz zur modernen Raffination bleiben bei dieser traditionellen Methode die natürlichen Antioxidantien, Vitamine und entzündungshemmenden Mikronährstoffe der Oliven erhalten – genau das, was unser Körper heutzutage dringend braucht.

Außerdem sollten Sie sich bewusst sein, dass Lebensmittel mit üblicherweise hohem Anteil an gesundem Omega-3 nicht mehr ganz so gesund sind, da Rinder, Hühner und Fische heutzutage mit Konzentraten gefüttert werden, die diese wichtige Fettsäure nicht mehr oder kaum enthalten – ganz zu schweigen von den Rückständen, die wir mit der Nahrung aufnehmen, wenn Tiere zu nah an verschmutztem Wasser oder Boden grasen.

​Stellen Sie Ihren Körper auf die Probe

Wie bringen wir es auf den Punkt? Sind Nahrungsergänzungsmittel die Antwort? Natürlich sollten Sie immer erst einen Arzt aufsuchen, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Es gibt so viele unterschiedliche Mittel in verschiedenen Qualitätsstufen auf dem Markt, dass man leicht die falsche Entscheidung treffen und ein Ergänzungsmittel wählen kann, das man nicht braucht. Bevor Sie Ihr Geld zum Fenster hinauswerfen, sollten Sie Ihren Körper testen. Lassen Sie ein individuelles Fettsäureprofil erstellen, das die essentiellen Fettsäuren in Ihrem Blut genau aufschlüsselt. Dieser einfache Status-Check hat bereits die gesundheitsbewusstesten Menschen verblüfft. Schwarz auf Weiß zeigt der Test das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 im Körper und enthüllt unsere wahre Lebens- und Ernährungsweise. Vielleicht denken Sie jetzt: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Das ist aber der falsche Ansatz. Sobald Sie Ihre Fettsäurewerte schriftlich vorliegen haben und wissen, welche Bereiche Sie in Angriff nehmen müssen, können Sie Ihren Körper leichter wieder in Balance bringen.

Möchten Sie wissen, wie gesund Sie sind und was Sie tun können, wenn Ihre Werte aus dem Gleichgewicht geraten sind? Erfahren Sie mehr über den Zinzino BalanceTest und den Trockenbluttest. Mit Ihrem individuellen Fettsäureprofil können Sie den ersten Schritt in Ihr neues Leben machen.