Meine neuesten Beiträge und Informationen

Auf meinem Blog veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu den Themen Gesundheit, Wellness und komplementäre Wege

FETTLEBER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FETTLEBER

Jeder Dritte ist heutzutage von der sogenannten Fettleber (Steatosis hepatis) betroffen.

Wenn Sie folgende Symptome kennen, dann sollten Sie zur Abklärung eine ärztliche Kontrolle in Betracht ziehen:

* Müdigkeit ohne erkennbaren Grund
* Druck- und Völlegefühl im Oberbauch
* Wassereinlagerungen in den Beinen (Beinödeme) und im Bauch (Aszites)
* Dunkler Urin
* Juckreiz
* Neigung zu Blutergüssen und häufiges Nasenbluten

Leider hat die Leber keine Schmerzrezeptoren und daher ist es oft nicht einfach eine Fettleber frühzeitig festzustellen.

Häufige Auslöser der Fettleber sind falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Alkohol und Unterversorgung mit Vitalstoffen, die die Leber für die Entgiftung und Umwandlung von Fetten benötigt. Solche Vitalstoffe sind z.B.

Eine Ernährungsumstellung und die passenden Kräuter können auf natürlichem Wege helfen, die Leber wieder in Schwung zu bekommen.

Hilfreiche Tipps, die man ohnehin immer wieder im Zusammenhang mit „gesund“ liest und hört:

  • Trinke mehr Wasser
  • Iss weniger Salz
  • Lasse flüssige Kalorien weg
  • Iss weniger oft auswärts
  • Führe ein Essensprotokoll
  • Reduziere raffinierten Zucker

DETOX mit Produkten von Modere

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Bei Fragen kontaktieren Sie mich gerne hier

HÄUFIGE ALLERGIEAUSLÖSER Teil 5

HÄUFIGE ALLERGIEAUSLÖSER Teil 5

GLUTEN

Gluten finden wir in Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Gerste und Roggen. Dieses Eiweiß kann eine schwerwiegende Autoimmunerkrankung und Allergie auslösen. Viele Betroffene reagieren auf Gluten mit Beschwerden, entwickeln aber keine chronischen Entzündungen.

Symptome

Typische Symptome der sogenannten Zöliakie ist das Auftreten von Blähungen, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Der Zöliakie liegt in einer chronischen Entzündung des Dünndarms begründet, daher sind die Beschwerden oft dauerhaft.

Was tun

Unbedingt beim Arzt einen Test machen lassen.

Wird eine Zöliakie festgestellt, muss man eine strenge Glutendiät einhalten.

Im Gegensatz dazu gibt es auch eine Gluten Sensitivität. Aber auch bei dieser Form sollte man dieses Weizenprotein so gut es geht aus seinem Speiseplan streichen, das betrifft Brot, Nudeln, Fertigprodukte, Süßigkeiten und Joghurt (es macht die Produkte lockerer und elastischer!).

Natürliche Hilfsmittel

Die unlöslichen Ballaststoffe im Getreide durch lösliche aus Gemüse, Hülsenfrüchten und z.B. Flohsamen ersetzen.

Buchweizen, Hirse und Quinoa sind gute Pseudo Getreidesorten, aber auch Kartoffeln, Reis und Mais sind geeignet.

Meditation und Entspannung können zusätzlich hilfreich sein.

HÄUFIGE ALLERGIEAUSLÖSER Teil 4

HÄUFIGE ALLERGIEAUSLÖSER Teil 4

LAKTOSE

Die Laktoseintoleranz liegt in einem Mangel des Enzyms Laktase begründet, der für die Aufspaltung der Laktose, also des Milchzuckers verantwortlich ist. Dieser Mechanismus funktioniert nur bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu etwa 2 Jahren. Später im Erwachsenenalter geht diese Funktion zunehmend verloren und verursacht oft Probleme.

Symptome

Typisch sind ein aufgeblähter Bauch, Bauchschmerzen und Durchfall.

Wenn nun durch den mangelnd funktionierenden Prozess geringe Mengen von giftigen Stoffwechselprodukten ins Blut gelangen, kann es zu Müdigkeit, Kopf- oder Muskelschmerzen kommen. Das würde man auf den ersten Blick natürlich nicht mit einem Magen-/ Darm Problem bzw. mit einer Laktoseintoleranz in Verbindung bringen.

Unterschied zur richtigen Milcheiweiß-Allergie: hier erfolgt eine direkte Reaktion des Immunsystems mit Anzeichen wie Juckreiz im Mund usw.

Was tun

Blut- und Atemtest beim Arzt können Klarheit darüber bringen, ob die Ursache in einer Laktoseintoleranz liegt.

Oder Sie machen den Test selbst von zu Hause aus .

Hier empfiehlt sich in der Folge eine laktosefreie Diät für 4 Wochen sowie ein Ernährungstagebuch zu führen.

Anschließend wieder mit geringen Mengen Laktose beginnen und die Reaktionen beobachten sowie gegebenenfalls Laktase-Enzympräparate zu sich nehmen.

Natürliche Hilfsmittel

Im Akutfalll krampflösende Tees wie Fenchel und Anis zu sich nehmen oder auch krampflösenden Schwarzkümmel.

Darüber hinaus ist eine Darmkur zur Wiederherstellung einer richtigen Besiedlung sehr anzuraten.

Grundsätzlich ist auf lange Sicht vegane Ernährung zu empfehlen.